Die Marienschule ist UmweltSchule!
Nachhaltigkeit, Klimaschutz und gemeinsames Handeln gehören fest zum Schulalltag der Marienschule Fulda. Für ihr besonderes Engagement wurde die Marienschule Fulda erneut als Umweltschule (2026) ausgezeichnet. Mit vielfältigen Projekten und fächerübergreifenden Unterrichtsinhalten zu nachhaltiger Ernährung, Biodiversität, Gartenarbeit sowie Klima- und Umweltschutz wird Bildung für nachhaltige Entwicklung praktisch für die Schüler/innen erlebbar. Besonders beim Hessentag 2026 engagierten sich Schüler/innen und Lehrkräfte gemeinsam mit Kooperationspartnern wie das Umweltzentrum Fulda und Hessen-Forst für die Umweltbildung und die Nachhaltigkeit.


Das Konzept UmweltSchule versteht sich in erster Linie nicht als ein Wettbewerb, bei dem es nur wenige Gewinner gibt, sondern als ein Programm, das viele erfolgreiche Teilnehmer hervorbringt. Es ist ein Programm mit dem der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung an den Schulen ein größerer Stellenwert eingeräumt werden soll. Denn nur so ist es möglich, dass junge Menschen langfristig die Kompetenzen entwickeln können, die für das Leben im 21. Jahrhundert unbedingt notwendig sind.
Angesichts der stetig steigenden Umweltprobleme wird es in Schulen immer wichtiger, Umweltbildung nicht nur als begleitenden Unterrichtsstoff zu behandeln, sondern entsprechende Themen verstärkt in außerunterrichtlichen Projekten anzubieten. Hierbei stellt das Zertifikat „UmweltSchule“ einen wichtigen Ansporn für Kollegen/innen und Schüler/innen dar, um sich in einzelnen, selbst ausgewählten Projekten klassen- oder auch stufenübergreifend mit umweltbezogenen Themen auseinanderzusetzen.
Da das Angebot an geeigneten und abwechslungsreichen Themen sehr groß ist, fällt es nicht schwer, immer wieder neue, ansprechende, auf die Bedürfnisse der jeweiligen Schule zugeschnittene Projekte zu entwickeln und umzusetzen, während einige der früheren Projekte zum Teil über einen längeren Zeitraum fortgesetzt werden können. Bei der Planung und Umsetzung ihrer Vorhaben werden die Schulen bei Bedarf stets auch von regionalen Partnern wie dem Umweltzentrum, dem Biosphärenreservat, den örtlichen Forstämtern und anderen persönlichen Ansprechpartnern begleitet und tatkräftig unterstützt.
